26. Mai 2012

Einweihung des ApfelBaumMuseums in Springe

Mit der Idee, eine größere Streuobstwiese mit alten, hochstämmigen Obstbäumen alter Sorten anlegen zu wollen, beschäftigt sich der Springer Schmiede- und Aktionskünstler Andreas Rimkus und auch der NABU Springe seit vielen Jahren. Gescheitert ist das Vorhaben hauptsächlich immer wieder an der Grundstücksfrage, denn eine extensiv genutzte Streuobstwiese muss sinnvoller Weise viele Jahre Bestand haben.
Glückliche Umständen, besonders aber die intensiven Bemühungen von Andreas Rimkus haben dazu geführt, dass er 2011 unmittelbar neben seinem eigenen Grundstück, auf dem sich auch sein Schmiedeatelier befindet, ein ca. 1 ha großes Grundstück langfristig anpachten und zusätzlich durch ein Vorkaufsrecht absichern konnte. Inzwischen wurden 100 Apfelbäume und einige andere Obstbäume nach einem von Andreas Rimkus künstlerisch gestalteten Pflanzplan gepflanzt und sie sind gut angewachsen. Das Pflanzgut wurde mit Spendengeld von Baumpaten gekauft und von der Baumschule Kewel, Eldagsen geliefert. Bei einer Schmiedeaktion konnten die Baumpaten Eisenstäbe künstlerisch gestalten und mit Schildern versehen, auf denen die Obstsorte und der Spendername dauerhaft eingestanzt wurden. Der NABU Springe sichert die zukünftig notwendigen Pflegemaßnahmen.
Am 26. Mai 2012 um 15:00 Uhr soll nun das Apfelbaummuseum offiziell eingeweiht werden. Dazu laden wir alle Baumpaten und interessierten Apfelfreundinnen und Apfelfreunde herzlich ein. Über eine rege Teilnahme würden wir uns sehr freuen.
Für Rückfragen steht Rudolf Krause unter Telefon 05041/5640 oder Email rudikrause@gmx.de zur Verfügung. 
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November 2011, die Bäume sind gepflanzt

Die Baumschule Kewel hat die 100 Apfelbäume gesetzt, nachdem Andreas Rimkus das Gelände vorbereitet hatte

gepflanzte WieseNach einem besonderen Pflanzplan, in dem die Baumreihen sternförmig auf einen runden, zentralen Platz zulaufen, sind die Bäume fachgerecht durch die Baumschule Kewel aus Eldagsen gesetzt worden.
Die Stammhalter geben den jungen Bäumen den nötigen Halt, um sich fest im Untergrund zu verwurzeln.
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Juni 2011, 100 Paten schmieden die Stammhalter

Die Baumpaten und ihre Angehörigen haben sich am 3.- 5.6.2011 im Garten von Christine und Andreas Rimkus zum Schmieden getroffen 

Schmieden der StammhalterFast alle Baumpaten, mit Angehörigen und Freunden weit mehr als 200 Leute, feiern zusammen ein Schmiedefest und haben gleichzeitig ein weiteres Stück zum Gelingen des ApfelBaumMuseums beigetragen: die Erstellung der Stammhalter.
Bei Würstchen, Wein und Musik wurde 3 Tage gefeiert und geschmiedet, bis jeder Stamm seinen Halter hatte.
Link zum Beitrag des NDR vom 30.6.2011.
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Der Auftakt, das Schmieden der Stammhalter

Zum Auftakt für das ApfelBaumMuseum findet am 3., 4. und 5. Juni 2011 im Garten von Christine und Andreas Rimkus ein Schmiedefest statt

Tini und Andreas RimkusFreitag und Sonntag jeweils 12 Uhr und Samstag um 13 Uhr öffen die Pforten im "Weg zur Kunst 2" in Springe. Die Baumpaten und ihre Gäste sind an diesen Tagen herzlich willkommen. Die Zufahrt erfolgt über den Parallelweg zur B217 in Richtung Hannover.
Während der drei Tage können die Namenstafeln der Apfelbäume im mobilen Schmiedelabor von ihren Baumpaten geschmiedet werden. Bitte an geeignete Kleidung denken!
Neben der harten Arbeit erwartet SIe noch ein Garten zum Entdecken, und ein musikalisches Begleitprogramm.
Am Freitagnachmittag, den 3.6. spielt die Gruppe "Jazztime" mit Lauren Welliehausen, Sue Sheehan und Uli Schmoee.
Den Samstagnachmittag, 4.6., begleite die Gruppe "Ayni" (Pamela Pulido, Jan Hinkes und Ralf Grabowski) mit Lateinamerikanischen Rhytmen im Wechsel mit der Gruppe "Clabintini" (Claudia Zastrow, Sabine Modrack und Christine "Tini" Rimkus), die bekannte Filmmelodien erklingen lässt.
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